Neue Kolleginnen in fünf Tagen produktiv
Die erste Woche entscheidet, wie schnell jemand ankommt. Ein Plan mit klaren Tageszielen macht aus Zuschauen echtes Mitarbeiten — und spart dem Team rund 18 Stunden.
7 Minuten Lesezeit
Die erste Woche entscheidet, wie schnell jemand ankommt. Ein Plan mit klaren Tageszielen macht aus Zuschauen echtes Mitarbeiten — und spart dem Team rund 18 Stunden.
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Der erste Tag entscheidet über das Gefühl, erwartet worden zu sein. Fünf Dinge sind vorher erledigt, nicht währenddessen.
Benutzerkonto angelegt, Rolle vergeben, Arbeitszeiten hinterlegt
Zugänge zu den Systemen, die in Woche eins gebraucht werden
Ein Board mit den Einarbeitungsaufgaben, sichtbar für beide Seiten
Eine benannte Person als Pate für die ersten vier Wochen
Termine für Woche eins bereits im Kalender
Ein erstes echtes Projekt, klein genug für den zweiten Tag
| Tag | Ziel des Tages | Wer begleitet |
|---|---|---|
| Montag | Ankommen, Team kennenlernen, Zugänge testen, erste Zeiten buchen | Pate |
| Dienstag | Erste echte Aufgabe in einem laufenden Projekt, begleitet | Projektleitung |
| Mittwoch | Wie ein Projekt bei uns läuft: Gerüst, Leistungen, Freigabewege | Projektleitung |
| Donnerstag | Kunden verstehen: wer sie sind, was sie beauftragen, was sie erwarten | Beratung |
| Freitag | Eigene Aufgabe abschließen, Rückblick, Plan für Woche zwei | Pate und Führung |
Der Dienstag ist der wichtigste Tag. Wer am zweiten Tag etwas beiträgt, das im Projekt bleibt, hat den Einstieg gefunden — alles Weitere baut darauf auf.
Handbücher beantworten die Fragen, die jemand beim Schreiben im Kopf hatte. Ein Pate beantwortet die, die tatsächlich auftauchen — und zwar sofort.
Die Rolle ist klein: täglich zehn Minuten in der ersten Woche, danach ein fester Termin pro Woche für vier Wochen. Wichtig ist nur, dass sie benannt ist.
Das Handbuch ersetzt der Pate trotzdem nicht ganz: Abläufe als Checkliste bleiben, weil sie beim zehnten Mal genauso helfen wie beim ersten.
40 Stunden Begleitung ohne Plan, 22 Stunden mit Plan
Die eingesparten 18 Stunden des Teams entsprechen rund 1.700 €. Wichtiger ist der zweite Effekt: Die neue Person bucht ab Woche zwei eigene Projektstunden statt zuzusehen.
Nach dreißig Tagen folgt ein kurzer Rückblick: Was war klar, was hat gefehlt, was würdest du beim nächsten Mal anders erklären? Diese Antworten sind die beste Vorlage für die nächste Einarbeitung.
Mit worqy ist eine neue Person in Minuten arbeitsfähig — mit den richtigen Rechten, dem passenden Board und allen Terminen.
Einladen und Rolle vergeben
Neue Benutzer werden eingeladen und bekommen eine Rolle, die ihre Berechtigungen fachlich bündelt. Kein Sammeln einzelner Rechte.
Benutzer- und Rollenverwaltung →Arbeitszeiten und Urlaubstage
In den Benutzerdetails hinterlegst du Arbeitszeiten, Urlaubsanspruch, Freigaben und Home-Office-Regelung — alles am ersten Tag geklärt.
Benutzerdetails →Ein Board für die Einarbeitung
Die Aufgaben der ersten Woche liegen als Todos mit Checklisten auf einem eigenen Board. Beide Seiten sehen den Fortschritt.
Board-Eigenschaften →Die erste Zeitbuchung am ersten Tag
Wer am Montag die erste Stunde bucht, hat die Zeiterfassung verstanden, bevor sie zur Pflicht wird.
Reporting anlegen →Termine der ersten Woche
Kennenlernen, Projektrunde, Rückblick am Freitag: alles im gemeinsamen Kalender, bevor der erste Tag beginnt.
Termin erstellen →Die Academy als Nachschlagewerk
Für jede Funktion gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Neue Kolleginnen finden Antworten, ohne jemanden zu unterbrechen.
worqy Academy →Schnell, übersichtlich, unkompliziert — worqy.
Lass die neue Person die Einarbeitung selbst dokumentieren. Sie sieht die Lücken, die für alle anderen längst unsichtbar geworden sind.
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