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Was ein Projektabschluss deiner Kalkulation bringt

Nach dem Launch ist die Luft raus — und genau dann entsteht der Wert für das nächste Angebot. Vier Zahlen, drei Fragen ans Team und eine an den Kunden, in einer Stunde erledigt.

7 Minuten Lesezeit

Ein Termin, keine Stimmung

Der Projektabschluss steht im Kalender, bevor das Projekt startet — eine Stunde, zwei Wochen nach dem Launch. Sonst findet er nicht statt, weil das nächste Projekt längst läuft.

Zwei Wochen Abstand sind ideal: nah genug, dass alle sich erinnern, weit genug, dass die ersten Reaktionen des Kunden vorliegen.

Vier Zahlen festhalten

Geplante Stunden 354
Erfasste Stunden 390
Abgerechnet inklusive Nachtrag 38.000 €
Effektiver Stundensatz 92 €

Diese vier Zeilen brauchen fünf Minuten, weil die Zahlen bereits erfasst sind. Sie beantworten die einzige harte Frage: Hat sich das Projekt gelohnt?

Ergänzt um die Abweichung je Leistung wird daraus der Ansatz für das nächste Angebot — im Beispiel 71 statt 60 Stunden für das Screendesign.

Drei Fragen ans Team

Was hat gut funktioniert?

Die Antwort gehört ins Projektgerüst, damit sie beim nächsten Mal wieder passiert.

Wo haben wir Zeit verloren?

Gefragt ist der Ablauf, nicht die Person. Die Stundenauswertung zeigt die Stelle ohnehin.

Was würden wir anders anbieten?

Umfang, Korrekturschleifen, Mitwirkung — die Zeilen, die im nächsten Angebot anders stehen.

Eine Stunde reicht, wenn die Zahlen vorher verteilt wurden. Ohne Vorbereitung wird daraus ein Gespräch über Gefühle statt über Erfahrungen.

Eine Frage an den Kunden

„Was hat dir in der Zusammenarbeit am meisten geholfen — und was sollten wir beim nächsten Mal anders machen?“ Eine Frage, zwei Minuten, erstaunlich ehrliche Antworten.

Der Zeitpunkt ist günstig: Das Ergebnis ist da, die Rechnung ist gestellt, niemand verhandelt mehr. Genau dann wird offen geantwortet.

Und die Frage hat einen Nebeneffekt: Sie eröffnet das Gespräch über das nächste Projekt, ohne dass es nach Vertrieb klingt.

Was zurückfließt

Neue Stundenansätze je Leistung für die nächste Kalkulation

Ergänzungen im Standardablauf und in den Checklisten

Klarere Formulierungen für Umfang und Korrekturschleifen im Angebot

Der Projektstatus wechselt auf abgeschlossen, die Zahlen sind eingefroren

Nach fünf so abgeschlossenen Projekten kalkulierst du nicht mehr mit Annahmen, sondern mit deiner eigenen Erfahrung. Das ist der ganze Trick.

So hilft dir worqy dabei

Mit worqy ist der Abschluss erfreulich schnell erledigt, weil die Zahlen im Projekt bereits vollständig sind.

Geplant gegen erfasst

Das Projektbudget zeigt je Leistung Budget, Summe, Stunden und Restbetrag — die Tabelle für deine Nachkalkulation.

Projektbudget →

Der Verlauf im Zeitraum

Reportingdetails zeigen erfasste Zeiten und den Verlauf über die Projektlaufzeit, auf Wunsch mit einer Zusammenfassung von worqy ai.

Reportingdetails →

Sauber abschließen

Der Status wechselt über „abrechnung“ auf „abgeschlossen“. Danach kommen keine neuen Reportings mehr dazu.

Projektstatus →

Die Rechnung schließt an

Aus dem Angebot und den erfassten Leistungen entsteht die Rechnung, bei Bedarf mit Mahnwesen und Abgleich der Kontobewegungen.

Rechnung erstellen und verwalten →

Das Projekt im Jahreskontext

Die Projektübersicht vergleicht abgeschlossene Projekte nach Kunde, Verantwortlichen und Zeitraum — mit Export für die Runde im Team.

Projektübersicht und Auswertung →

Erkenntnisse in den Standard

Was sich bewährt hat, aktualisierst du in den Standardleistungen je Kunde — das nächste Angebot startet damit auf dem neuen Stand.

Kunden-Leistungen →

Schnell, übersichtlich, unkompliziert — worqy.

Tipp

Lege den Abschlusstermin schon beim Projektstart in den Kalender. Ein Termin, der existiert, wird gehalten — einer, den man „noch machen müsste“, nicht.

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